Unwahre und diffamierende Berichterstattung in Presse und Fernsehen
In den letzten Wochen ist Eritrea wieder einmal durch unwahre und somit diffamierende Berichte in Presse und Fernsehen gezielt in die Negativ-Schlagzeilen gebracht worden. Danach soll die eritreische Regierung lieber den Tod seiner hungernden Bevölkerung in Kauf nehmen, als Hilfsorganisationen ins eigene Land zu lassen. Die folgende kleine und beliebige Auswahl von Artikeln wird aber jedem unvoreingenommen und kritisch Denkendem ein anderes Bild zeichnen:
- Eritrea bleibt von Hunger und Dürre verschont (pdf)
- Die Landnahme-Inmitten von Hungersnöten verkauft Afrika Millionen Hektar Grund (pdf)
- Afrika-Somalia-Hungersnot (pdf)
- Landnahme in Äthiopien (pdf)
- Hungersnot in Ostafrika - In der Wüste der Verzweifelten -- sueddeutsche (pdf)
- „Eritrea ist nicht von Hunger und Dürre betroffen" Regenzeit lässt Bauern auf gute Ernte hoffen – Abstruse Vorwürfe gegen die Regierung (pdf)
- Frankfurter Rundschau - Grenzenlose Gier nach Land (pdf)
- Persönliche Anmerkung (pdf)
